„Museotainment“ statt trockener Texte
Im Vordergrund steht die handlungs- und dialogorientierte Vermittlung des komplexen Themas KI. Für ein aktives Museumserlebnis sorgen die Museotainerinnen und Museotainer. Sie füllen das abstrakte Thema KI mit Leben und laden zum Fragenstellen ein: Wo begegnet uns KI im Alltag? Was steckt hinter selbstlernenden Maschinen? Was kann KI und was nicht? Und welche Chancen und Risiken bringt das alles eigentlich mit sich?
Die Bandbreite der Anwendungsbeispiele im Deutschen Museum Bonn ist enorm. Hier erfährt man, wie KI heute bereits in Bereichen wie Robotik und Mobilität genutzt wird, erprobt im Fahrsimulator das autonome Fahren, erlebt mit AMECA modernste humanoide Robotik und lernt den wegweisenden Forschungsroboter RHINO sowie Roboterhunde kennen.
Im KI:Atelier laden Beispiele generativer KI dazu ein, sich kreativ mit Hilfe von KI auszuprobieren – und sich dabei kritisch mit den Vorschlägen der Maschine auseinanderzusetzen. Waren sie plausibel? Welche sind unsinnig? Wo können wir kreativ nachbessern und wie entsteht auf diese Art und Weise künstlerisches Schaffen?
Außerschulischer Lernort für jedes Alter
Als etablierter außerschulischer Lernort bietet das Deutsche Museum Bonn vielfältige Workshops für alle Schulformen und Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Sekundarstufe II an. Altersgerechte Angebote bauen spielerisch Hürden ab und erleichtern kreativ den Einstieg in die Digitalisierung, sowohl analog als auch digital.
Lehrkräfte verschiedenster Fachrichtungen finden hier ein vielfältiges und fächerübergreifendes Workshopangebot. Die Workshop-Auswahl umfasst erstes Programmieren, Coding und Robotik, aber auch das Kennenlernen und Auseinandersetzen mit Künstlicher Intelligenz mit vielen Schnittstellen zum Kunst-, Deutsch-, Ethik- oder Biologieunterricht.
Das Team des Deutschen Museums Bonn hilft interessierten Lehrkräften aller Fachrichtungen gerne, das passende Angebot zu finden.
Alle Fotos © Deutsches Museum/Lichtenscheidt